Ich kann was: 1. Selber Gärtnern

Weil ich das Artensterben von Bienen und Co. aufhalten, den Hochwasser- und Grundwasserschutz fördern, die Lebensmittelsicherheit erhöhen die Transporte und den CO2 Ausstoß reduzieren, die Bodenfruchtbarkeit erhöhen, den Boden als CO2 Speicher erhalten, den Verpackungsmüll reduzieren, stabile Bio-Systeme schaffen und vernetzen und Naturraum vergrößern möchte!

Ich kann meinen Garten/Vorgarten naturnah gestalten

https://www.facebook.com/ulrike5wi

Ein schönes Beispiel für naturnahes Gärtnern befindet sich im blühenden Schrebergarten von Ulrike Will und Joachim Walz in Mönchengladbach-Eicken, Am Spielkaulenweg. Die Beiden haben mit ihrer grünen Insel eine sinnstiftende Aufgabe gefunden, die sie ausfüllt, weil sie sich durch die Förderung der Biodiversität für die Enkelgeneration einsetzen. Es ist den Beiden wichtig, viele Nachahmer anzuregen. Deswegen machen sie ihren Garten gerne öffentlich zugänglich und helfen durch Tipps, Erläuterungen, anschaulichen Dokumentationen und Bauplänen, diese spaßmachende, kostengünstige und für unser Biotop so wichtige Form des Gärtnerns, zu verbreiten.

Jeder kann auf einem kleinen Stück Land, in der Ecke seines Gartens oder auf dem Balkon sofort beginnen. Wer dabei unterstützt werden möchte, kann gerne mit Ulrike Will und Joachim Walz Kontakt aufnehmen.

E-Mail hortus-noctuarum@gmx.de

Wie könnte die Bepflanzung, der Schutz des Bodens mit Mulch und Kompost, die Bewässerung, der geeignete Lebensraum für die Insekten und vieles mehr aussehen!? Die Hortus-Philosophie vom Garten-Experten Markus Gastl, einem Pionier des insektenfreundlichen Gärtnerns, war für die Beiden sehr inspirierend.

Die Elemente des „Drei-Zonen-Gartens“, wie Insekten-Hotels, Steinpyramiden, Sandarium und Käferkeller werden in den Büchern von Gastl beschrieben und vom Hortus Netztwerk verbreitet.

Siehe auch https://wettbewerb.wir-tun-was-fuer-bienen.de/eintrag/wir-beide-haben-neue-aufgaben-gefunden-wir-beide-tragen-wieder-verantwortung-und-nutzen-alle-chancen-etwas-nuetzliches-zu-tun/

– Ich kann auf meinem Balkon die Kübel und Kästen naturnah gestalten

– Ich kann mich im Kleingartenverein für naturnahes Gärtnern einsetzen

– Ich kann mich in der Kita oder Schule für einen naturnahen Garten für Kinder/Jugendliche einsetzen und mithelfen ihn anzulegen und zu pflegen

– Ich kann mich für experimentelles Gärtnern auf dem Hochschulgelände engagieren

– Ich kann in meinem Garten/Vorgarten Gemüse, Obst und Kräuter zur Selbstversorgung anbauen und Überschüsse mit anderen Menschen teilen.

– Ich kann mich einer solidarischen Landwirtschaft oder den Ackerhelden anschließen

– Ich kann bei bürgerwissenschaftlichen Projekten mitmachen und gärtnerisches Wissen mehren und verbreiten

– Ich kann meinen Arbeitgeber anregen die brachliegenden Firmenflächen naturnah zu gestalten oder dort Gemüse und Obst für die Belegschaft anzubauen

– Ich kann meine brachliegende Gewerbefläche naturnah gestalten, Flächen entsiegeln, Gemüse und Obst anbauen oder in Blühwiesen verwandeln

– Ich kann den lebenden Boden mulchen und damit vor Erhitzung schützen

– Ich kann eine Streuobstwiese anlegen und mich für deren Erhalt einsetzen

– Ich kann den Regenwasserabfluss verzögern

– Ich kann die Ausbreitung invasiver Arten hindern

– Ich kann bei einem Urban-Gardening Projekt mitmachen

– Ich kann Nisthilfen für Kleintiere und Insekten aufstellen

– Ich kann eine Patenschaft für Bäume, Beete und Blühstreifen übernehmen

– Ich kann die Fassade und das Dach meines Gebäudes begrünen

 

 

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